SensoPedals Pro verwirklichen erfolgreiche Umsetzung eines zukunftsweisenden Forschungsprojekts
Wie lassen sich Autofahrer in sicherheitskritischen Situationen erfolgreich unterstützen? Dieser Frage ist das europäische Forschungs- und Technologiezentrum TECNALIA in einem aktuellen Forschungsprojekt innerhalb der Initiative AWARE2ALL nachgegangen. Ziel war die Entwicklung eines adaptiven Co-Pilot-Konzepts, das die Fahrer durch haptisches Feedback am Gaspedal bei der Einhaltung von Geschwindigkeit und Sicherheitsabstand unterstützt – intuitiv, effektiv und ohne visuelle oder akustische Überfrachtung.
Zum Einsatz kamen dabei die SensoPedals Pro von Sensodrive. Die marktführenden, aktiven Force-Feedback-Pedale bildeten die technologische Basis, um neuartige haptische Interaktionsstrategien im Fahrzeug realitätsnah umzusetzen und zu evaluieren.
Das Ziel: Intuitive und fühlbare Unterstützung statt Ablenkung
Im Mittelpunkt des Forschungsprojekts stand ein taktiles Assistenzsystem, das den Fahrer über gezielte Widerstände und Vibrationen im Gaspedal auf kritische Fahrsituationen aufmerksam macht. Überschreitet das Fahrzeug eine definierte Geschwindigkeitsgrenze oder verringert sich der Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug, reagiert das Pedal mit abgestuften haptischen Signalen. So kann der Fahrer frühzeitig und intuitiv reagieren – ohne den Blick von der Straße zu nehmen.
Untersucht wurden unterschiedliche Feedback-Strategien, darunter proportional ansteigende Widerstandskräfte, Vibrationssignale sowie hybride Ansätze, die Komfort und Sicherheit je nach Fahrsituation ausbalancieren. Ergänzend wurde auch die Unterstützung bei kritischen Abständen zum vorausfahrenden Fahrzeug erprobt, bei der das Pedal den Fahrer progressiv zum Reduzieren der Geschwindigkeit auffordert.
Garant für eine erfolgreiche Umsetzung: die SensoPedals Pro von Sensodrive
Für die Umsetzung des Projekts setzte TECNALIA bewusst auf die SensoPedals Pro von Sensodrive. Ausschlaggebend waren vor allem die hohe Flexibilität der CAN-basierten Ansteuerung, die präzise Regelbarkeit der aufgebrachten Kräfte sowie das natürliche Pedalgefühl, das dem eines konventionellen Fahrzeugs sehr nahekommt.
Im Projektvergleich überzeugten die Sensodrive Pedale insbesondere durch ihre hohe Sensitivität und Reaktionsfähigkeit. Während alternative Lösungen zwar höhere Kräfte ermöglichen, gehen diese häufig zulasten von Feinfühligkeit und Dynamik. Die SensoPedals Pro boten hier eine ausgewogene Kombination aus ausreichender Kraft, direktem Feedback und realistischer Pedalbewegung – eine entscheidende Voraussetzung für die Entwicklung und Bewertung haptischer Fahrerassistenzsysteme.
Haptik als Schlüssel zur nächsten Generation von Assistenzsystemen
Das Projekt zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial multimodale Mensch-Maschine-Schnittstellen im Fahrzeug bieten. Haptisches Feedback ergänzt visuelle und akustische Informationen sinnvoll und kann dazu beitragen, Reaktionszeiten zu verkürzen und sicherheitskritische Situationen frühzeitig zu entschärfen – insbesondere in komplexen oder ablenkungsintensiven Fahrsituationen.
Mit den SensoPedals Pro stellte Sensodrive die technologische Grundlage bereit, um diese Ansätze realitätsnah zu erforschen. Die Kombination aus führender Drehmoment- und Force Feedback-Technologie, robuster Hardware und offenen Schnittstellen ermöglicht es Forschungseinrichtungen wie TECNALIA , innovative Assistenzkonzepte effizient umzusetzen und weiterzuentwickeln.
Sensodrive unterstützt mit seinen Force Feedback-Lösungen seit vielen Jahren Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Fahrerassistenz, Simulation und Mensch-Maschine-Interaktion – und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Mobilität von morgen.
